Da mein Vater mein Studium gesponsert hatte, sagte ich ihm, dass er mir kein Taschengeld mehr geben müsse. Ein Satz, den ich fast sofort bereute. Da es mein Ziel war, selbstständig zu werden, habe ich direkt mein eigenes Unternehmen gegründet: Structo. Am Anfang konnte ich damit keine Rechnungen bezahlen und musste einen Lebensmitteljob nach dem anderen annehmen, wie z. B. Paletten mit Gemüse transportieren, Lieferungen durchführen oder in Bars arbeiten. Das war das Praktischste: Ich arbeitete dienstags und freitags abends, sodass mir nebenher viel Zeit blieb, um meine ersten Mandate zu verwalten.